Unsere Qualitätsnormen

Qualität hat bei uns oberste Priorität! In Deutschland sind die Qualitätsansprüche an Lebensmittel besonders hoch. Die Kontrollen durch die deutsche Lebensmittelbehörde erfolgen regelmäßig und unangekündigt.

Wir legen nicht nur auf die Wahl der Rohstoffe, sondern auch auf die Wahl der Produktionsmaschinen großen Wert. Unsere Produktionsanlagen verarbeiten ausschließlich Nahrungsmittel, keine Arzneimittel. Eine Verunreinigung ist somit ausgeschlossen.

DIN EN ISO 9001

DIN EN ISO 9001 legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem (QM-System) fest, denen eine Organisation zu genügen hat, um Produkte und Dienstleistungen bereitstellen zu können, welche die Kundenerwartungen sowie alle behördliche Anforderungen erfüllen. Zugleich soll das Managementsystem einem stetigen Verbesserungsprozess unterliegen.

Zum Qualitätsmanagement zählen folgende acht Grundsätze:

  1. Kundenorientierung
  2. Verantwortlichkeit der Führung
  3. Einbeziehung der beteiligten Personen
  4. Prozessorientierter Ansatz
  5. Systemorientierter Managementansatz
  6. Kontinuierliche Verbesserung
  7. Sachbezogener Entscheidungsfindungsansatz
  8. Lieferantenbeziehungen zum gegenseitigen Nutzen

Qualitätsmanagement IFS

Der IFS (International Featured Standard) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, welche gemeinsame Standards für Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln und non-food Produkten entlang der gesamten Lieferkette einführen soll. Er baut auf der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001:2008 auf, beinhaltet allerdings zusätzlich die Grundsätze der guten Herstellungspraxis (Reinigung, Desinfektion, Schädlingsbekämpfung, Wartung, Instandhaltung, Schulung) und HACCP. In der Version 4 des IFS Food wurde zusätzlich die aktuelle EU-Gesetzgebung hinsichtlich des Umgangs mit Allergenen und gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) eingearbeitet. Die seit Juli 2012 gültige Version 6 ist eine modifizierte Version, in der die Anforderungen klarer ausformuliert sind, aber auch zusätzliche K.O.-Kriterien eingeführt wurden. Der Fokus wurde noch stärker auf die Qualitäts- und Sicherheitsaspekte sowie die Kundenorientierung gelegt.Der IFS (International Featured Standard) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, welche gemeinsame Standards für Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln und non-food Produkten entlang der gesamten Lieferkette einführen soll. Er baut auf der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001:2008 auf, beinhaltet allerdings zusätzlich die Grundsätze der guten Herstellungspraxis (Reinigung, Desinfektion, Schädlingsbekämpfung, Wartung, Instandhaltung, Schulung) und HACCP. In der Version 4 des IFS Food wurde zusätzlich die aktuelle EU-Gesetzgebung hinsichtlich des Umgangs mit Allergenen und gentechnisch veränderten Organismen (GVOs) eingearbeitet. Die seit Juli 2012 gültige Version 6 ist eine modifizierte Version, in der die Anforderungen klarer ausformuliert sind, aber auch zusätzliche K.O.-Kriterien eingeführt wurden. Der Fokus wurde noch stärker auf die Qualitäts- und Sicherheitsaspekte sowie die Kundenorientierung gelegt.

HACCP

Das Hazard Analysis Critical Control Point-Konzept (deutsch: Gefährdungsanalyse und kritische Kontrollpunkte) ist ein vorbeugendes System, das die Sicherheit von Lebensmitteln und Verbrauchern gewährleisten soll. Es wurde im Auftrag der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA entwickelt, um eine weltraumgeeignete Astronautennahrung herzustellen. Es fordert die Analyse möglicher Gefahren im Herstellungsprozess, die Identifizierung kritischer Punkte, die Festlegung von Richtwerten für die kritischen Punkte, die Kontrolle der kritischen Punkte, Korrekturmaßnahmen sowie die Dokumentation der Maßnahmen. Seit 1998 ist das HACCP-Konzept in der Lebensmittelhygiene-Verordnung verankert. Die EG Verordnung 852/2004 sieht ebenfalls die Anwendung des HACCP-Konzeptes in allen Unternehmen, die mit der Produktion, der Verarbeitung und dem Vertrieb von Lebensmitteln beschäftigt sind, vor.